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Trotz Corona: aktiv bleiben

Die Corona-bedingten Einschränkungen treffen viele ältere Menschen hart. Der Wegfall zahlreicher Aktivitäten nimmt ihnen wichtige soziale, geistige und körperliche Anregungen. Zusammen mit der dunklen Winterzeit belastet dies die Gesundheit. Mit einer gemeinsamen Initiative unterstützen fünf Organisationen ältere Menschen dabei aktiv zu bleiben - unter Einhaltung der Schutzmassnahmen.

Pro Senectute Kanton Bern, das Schweizerische Rote Kreuz Kanton Bern, die reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn, die katholische Kirche Region Bern und Pro Senior setzen im Rahmen einer gemeinsamen Initiative ein Zeichen. Ältere Menschen werden ermuntert, aktiv zu bleiben, im Haus und ausserhalb - unter Einhaltung der Schutzmassnahmen. 

Möglichkeiten gibt es viele: Wer kann, soll beispielsweise mit der Nachbarin, dem Nachbarn ein Spaziertandem bilden oder sich mit Gleichgesinnten zu einer kleinen Spaziergruppe zusammentun und von zu Hause aus losmarschieren. Regelmässige Bewegung an der frischen Luft bringt den Kreislauf in Schwung, erhält die Mobilität und tut der Psyche gut. Damit Gespräche beim Spaziergang nicht zur Gefahr werden, braucht es allerdings Abstand und Masken, auf den gemeinsamen Kaffee sollte verzichtet werden. Wer lieber zu Hause aktiv ist, kann beispielsweise eine Sprache erlernen. Oder Musik hören, mitsingen und sich dazu bewegen. Wer gerne kreativ ist, kann Weihnachtskarten gestalten, Gedichte schreiben oder Rezepte ausprobieren. 

Vieles kann lustvoll sein und geistig, sozial und körperlich anregen. Die beteiligten Gesundheitsorganisationen unterstützen ältere Menschen deshalb mit Anregungen, bei Fragen und Anliegen. Kontaktangaben gibt es auf diesem Flyer. Hier gibt es weitere Informationen und Tipps