Ein Notrufgerät gibt Sicherheit – manchmal in entscheidenden Momenten. Diana Sutter weiss, wie wichtig es ist, dass es zuverlässig funktioniert. Dank flexibler Arbeitszeiten kann ihr Team rasch handeln.
«Mein Vater braucht dringend ein Notrufgerät.» Die Sorge der Anruferin ist hörbar. Hier geht es nicht um Technik. Es geht um Sicherheit – und um das beruhigende Gefühl, vorbereitet zu sein.
Diana Sutter hört zu, stellt Fragen und prüft die Planung der kommenden Tage. Als Teamleiterin Notruf im Oberaargau koordiniert sie Einsätze und behält den Überblick. Neue Installationswünsche und Beratungsanfragen erreichen das Team oft kurzfristig. Gleichzeitig registriert die Notrufzentrale technische Störungen, Funkfehler oder Batterie-Alarme. «Ich setze laufend neue Prioritäten», sagt Diana. «Jede Entscheidung kann im Ernstfall den Unterschied machen.»
Rund 450 Kundinnen und Kunden verlassen sich im Oberaargau auf den Rotkreuz-Notruf. Flexible Arbeitszeiten, Einsätze im Stundenlohn und eine enge Abstimmung im Team sorgen dafür, dass der Dienst zuverlässig funktioniert.
Diana arbeitet 80 Prozent. Die Vormittage gehören der Koordination und der Erreichbarkeit. Nachmittags bündelt sie Termine, plant Einsätze vorausschauend und arbeitet bei Bedarf im Homeoffice. Installationen und Beratungen erfolgen im Stundenlohn – für das Team ebenso wie für sie selbst.
«Ich schätze es sehr, dass ich meine Arbeit selbstständig organisieren kann», sagt sie. «So stimmt es für die Kundschaft, für das Team und für mich.»
Für und mit Menschen.
Beim SRK Kanton Bern kann man die Arbeitszeiten flexibel anpassen, sodass man trotz der ständigen Einsatzbereitschaft genug Zeit für Familie und Erholung hat.