Jugendrotkreuz

Jugendrotkreuz Bern in den Startlöchern

Sarah und Priscilla helfen in ihrer Freizeit, das Jugendrotkreuz (JRK) Bern aufzubauen. Hier erzählen sie, was ihre wichtigsten Aufgaben sind und warum es sich für Jugendliche und junge Erwachsene lohnt, beim Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) Bern mitzuarbeiten.

Worauf konzentriert ihr euch in der Aufbauphase? Was wollt ihr bis Ende 2022 schaffen?

Priscilla: Im Moment geht es vor allem darum, das Jugendrotkreuz breit bekannt zu machen. So erreichen wir noch mehr junge Leute, die sich freiwillig engagieren möchten.
Sarah: In der Aufbauphase ist es uns auch wichtig, dass wir die jungen Leute, die bereits beim SRK Bern dabei sind, miteinander zu vernetzen. So entsteht ein grösseres Gemeinschaftsgefühl. Und bis Ende 2022 möchten wir das erste Projekt «Sportnachmittage für Geflüchtete» durchführen. Damit helfen wir Menschen, die sich in einer schwierigen Phase mit grosser Ungewissheit befinden.

Wie viele Jugendliche/junge Erwachsene möchtet ihr fürs SRK Bern gewinnen?

Sarah: Natürlich so viele wie möglich! (lacht) Uns ist es einfach wichtig, dass jene, die sich für unsere Arbeit interessieren, direkt bei uns einsteigen können. So haben sie die Möglichkeit, sich in verschiedenen Projekten zu engagieren. Sie können auch ihre eigenen Ideen einbringen. Von diesen vielen verschiedenen Einflüssen profitieren wir und die hilfsbedürftigen Menschen.

Wie viele Jugendliche/junge Erwachsene sind bereits dabei?

Priscilla: Im Leitungskreis, also dem Kernkreis des Jugendrotkreuzes (JRK) Bern, sind derzeit sechs Personen tätig. Sie kümmern sich hauptsächlich um den Aufbau. Im gesamten SRK Bern engagieren sich aber bereits zahlreiche weitere Jugendliche und junge Erwachsene freiwillig für Hilfsbedürftige.

Sarah: Die Arbeit bei uns lohnt sich: Die jungen Leute können sich für ihre Werte einsetzen. Dabei erleben sie, dass sie mit ihrem Engagement tatsächlich etwas bewirken können.

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